Bereits zum 24. Mal kam der Weihnachtsmann am Montag wieder nach Himmepfort und wohnt dort bis zum Heiligen Abend. Er kam auf einem Elektro-Bike angefahren und wurde von vielen wartenden Kita-Kindern freudig begrüßt. Er erzählte den Kindern, das er am Nordpol wohnt, von da aus unerkannt durch das ganze Land reist, sich über die Lieblingsspielsachen der Kinder informiert, nachschaut ob auch alle artig sind und Geschenke einkauft. Er bekommt viele selbst gemalte Bilder, gebastelte Weihnachtssterne und vor allem auch viele Wunschzettel zugesandt. Viele Kinder wünschen sich Spielzeug, Fahrräder und Kuscheltiere, aber auch der Wunsch nach Frieden auf der Welt oder einem Freund zum Spielen standen auf den Wunschzetteln. Im letzten Jahr hat der Weihnachtsmann 280 000 Briefe, darunter 10 000 aus dem Ausland (aus 80 verschiedenen Ländern) erhalten. So viele Briefe kann er nätürlich nicht alle allein beantworten, darum unterstützen ihn 20 fleißige Engel.
Wer seine Weihnachtspost noch bis zum 15. Dezember abschickt, erhält die Antwort garantiert noch vor dem Fest mit dem Weihnachtsmann-Sonderstempel. Also Kinder, schnell die Wunschzettel schreiben und ab damit zum Weihnachtsmann. Die Adresse lautet: Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, Klosterstrasse 23, 16798 Himmelpfort. Und bitte den Absender nicht vergessen.
Ihr könnt euren Wunschzettel natürlich auch persönlich abgeben. Der Weihnachtsmann ist täglich, außer montags, vor Ort anzutreffen. Die Weihnachtspostfiliale hat Montag, Donnerstag und Freitag von 9-17 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 9-12 und 12.30 - 17 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 12.30 - 15.30 Uhr und am Heiligen Abend von 9 bis 11 Uhr geöffnet.
Wer möchte kann seine Post für den Weihnachtsmann auch an Weihnachtsmann@Spielzeugversand24.de mailen und wir leiten diese dann an den Weihnachtsmann weiter. Aber bitte nicht vergessen den Absender mit drauf zu schreiben, denn der Weihnachtsmann antwortet nur per Brief, nicht per Mail.
Quelle: Anzeigenkurier vom 12.11.2008 http://www.anzeigenkurier.de/aktuell/index.php?objekt=nk.anzeigenkurier.ak-aktuell.uckermark&id=438371
Das einzige Streben kleiner Kinder scheint es zu sein, alles was sie umgibt kennenzulernen und zu untersuchen. Oft wollen Eltern ihren Kindern helfen und geben ihnen Hinweise, was sie spielen sollen, wie sie noch eine tolle Brücke in die Eisenbahnstrecke mit einbauen könnten oder was die Puppe heute anziehen könnte. Doch genau diese Erfahrung sollten die Kinder alleine machen, so das die Spiel- und Lern Situation ihrem Entwicklungsstand und ihren Fähigkeiten entspricht. So können Eltern sicher sein, das die Kinder weder über- noch unterfordert sind. Hat ihr Kind selbst einen Weg oder eine Lösung für ein Problem gefunden und ist zu einem Ergebnis gekommen, so wächst daraus widerum auch die Lust zum Weitermachen. Und so sammeln Kinder selbständig vielfältige Erfahrungen, die, da sich das Denken vorwiegend aus der eigenen Erfahrung entwickelt, ihr Denkvermögen stärken. Jedes Kind ist von Natur aus sehr neugierig. Diese Neugierde sollten Eltern fördern, indem sie ihrem Kind viel Neues zum Erkunden und Experimentieren bieten, ihm Erklärungen geben und es wohlwollend und ermutigend auf seinem Weg begleiten.
Seit der Antike haben viele Wissenschaftler über den Sinn des Kinderspiels nachgedacht und ihm unterschiedliche Bedeutung zugemessen. Auch heute noch werden viele dieser Sinngebungen diskutiert. Im Rollenspiel zum Beispiel, lernen Kinder sich auf ganz normale Situationen des alltäglichen Lebens Vorzubereiten. Spielen ist für die Entwicklung unserer Kinder notwendig. Das Spiel stellt keine Abfuhr überschüssiger Energie dar sondern Kinder lernen und entspannen im Spiel. Sie können sich selbst erproben, kreativ sein und den gesellschaftlichen Umgang mit gleichgesinnten lernen. In unserer heutigen auf Effektivität zielenden Zeit fragen wir uns, in welchem Maße das Spielen zum Üben geistiger, körperlicher und emotionaler Fähigkeiten wichtig ist. Das Spielen ist ein universelles Phänomen, das in der Entwicklung aller höheren Säugetiere vorkommt, denn auch Tierkinder spielen miteinander. Es hat einen festen Platz in der Entwicklung aller Individuen. Auch bei Erwachsenen erfreut sich das gemeinschaftliche Spielen immer größerer Beliebtheit. Auch wenn wir das Spiel nicht ganz in seiner Bedeutung erfassen können, so gibt es doch keinen Zweifel daran das es für die Entwicklung unserer Kinder höchst Bedeutsam ist.
Hallo Frau Kreusch,
ich wollte mich noch mal für Ihr Entgenkommen und den schnellen Versand bedanken. Der Lerncomputer kam rechtzeitig zum Geburtstag meines Enkels an und er hat sich riesig gefreut. Ich werde Ihren Shop auf jeden Fall wieder besuchen.
Viele Grüße aus Berlin
Renate
Um den ersten Geburtstag herum beginnen Kinder zu laufen. Vorher haben sie bereits das Drehen, Sitzen, Krabbeln, Hochziehen und das freie Stehen gelernt. Der Zeitpunkt, wann welches Kind was kann, ist sehr unterschiedlich, da die grobmotorische Entwicklung bis zum zweiten Lebensjahr im wesentlichen ein biologischer Reifungsprozess ist. Im weiteren Entwicklungsverlauf verfeinert das Kind sein gesamtes motorisches Repertoire. Es lernt Treppensteigen, Balancieren, Hüpfen, Springen und Dreiradfahren. Einen Ball zu werfen gelingt Kindern meist im Laufe des zweiten Lebensjahres. Im Laufe des Dritten Lebensjahres lernen Kinder dann meist Das Fangen und mit dem Fuß zu Kicken. Kinder sollten immer genügend Möglichkeiten haben um ihren Bewegungsdrang auszuleben, sie möchten Hüpfen, Klettern, Laufen und Balancieren. Die besten Möglichkeiten dafür finden sie auf Abenteuerspielplätzen. Aber auch im ganz alltäglichen Leben ergeben sich viele Möglichkeiten. Sei es an der untersten Treppenstufe, der Bordsteinkante oder der kleinen Trittleiter, die sich sicher aufgestellt und unter Aufsicht gut für erste Kletterversuche eignet. Empfehlenswertes Spielzeug von Anfang an sind auch Bälle aller Art. Eine andere Variante, die vor allem im Krabbelalter viel Spaß bereitet sind Bälle und Krabbelrollen aus dem Bereich des elektronischen Lernspielzeugs. Sie animieren neben der Grobmotorik die Feinmotorik und sprechen zusätzliche Sinne des Kindes durch Geräusche, visuelle Impulse und Lieder an. Mit Beginn des Laufen Lernens ist auch Spielzeug zum Ziehen und Schieben bei den Kleinen sehr attraktiv. Weiterhin natürlich auch Fahrzeuge in allen Varianten, wie Rutscher, Bobbycar, Dreirad oder ein Kipper. Ab dem dritten Lebensjahr lässt sich mit dem Roller oder einem Laufrad der Gleichgewichtssinn gut trainieren.
Auf familie.de wird unter 49 nominierten Produkten das Spielzeug des Jahres gesucht.
Zitat:
Spielzeug soll Kindern Spaß bereiten, ihre Fähigkeiten fördern und nicht schon nach einem Tag langweilen. Um Eltern eine Orientierungshilfe im riesigen Spielwarenmarkt zu geben, haben wir unter den Neuerscheinungen der letzten Monate 49 Produkte ausgewählt, die uns besonders durchdacht, pädagogisch sinnvoll, kindgerecht und originell erscheinen. Diese 49 Spielzeuge werden auf den nächsten Seiten vorgestellt. Sie sind allesamt Kandidaten für die Auszeichnung „Das Goldene Schaukelpferd 2008“. Wer wird das Rennen machen? Sie sind als Mutter oder Vater Spielexperten und haben es in der Hand, wer den begehrten Preis bekommt. Auf Ihre Stimme kommt es an!
Wie funktioniert die Wahl?
Alle 49 nominierten Produkte werden hier mit Bild und kurzem Text präsentiert. Zur besseren Vergleichbarkeit sind sie in fünf Kategorien eingeteilt. Sie können jeweils einen Favoriten wählen. Das Spielzeug mit den meisten Stimmen pro Kategorie wird zum Sieger in seiner Kategorie gekürt. Außerdem wird eine unabhängige Jury mit Erwachsenen und Kindern einen Gesamtsieger unter allen 49 Neuheiten bestimmen. Dieser darf sich „Spielzeug des Jahres“ nennen.
Quelle: http://www.familie.de/detail/Home/Gesucht:%20Das%20Spielzeug%20des%20Jahres%202008/33/cbd7a8e4eb/
Mit dem V.Smile Lernspielsystem von Vtech können Kinder Spielen und Lernen zugleich. Die Konsole wird einfach an den Fernseher angeschlossen und mit dem kindgerechten Joystick (für Rechts- u. Linkshänder einstellbar) bedient. Die Lernspielkassette einstecken und schon kann es losgehen. Auf jeder Lernspielkassette befinden sich mehrere Lern- und auch Abenteuerspiele zu unterschiedlichen Themen wie Buchstaben, Zählen, Formen, Farben, Wörter, Zahlen und Allgemeinwissen. Es gibt verschiedene Lernspiele nach Altergruppen gestaffelt, so daß man die Konsole auch lange nutzen kann und immer wieder eine gute Geschenkidee hat. Kinder spielen und lernen mit ihren Serienhelden, wie zum Beispiel Spongebob, Thomas, Dora, Winnie Puuh, Cars, Bob der Baumeister… und viele mehr. Für spezielle Karaoke Spiele ist die Lernkonsole jetzt auch mit einem Mikrofon ausgestattet. Alle Spiele lassen sich auch im 2-Spieler-Modus spielen. Für den zweiten Spieler wird dann ein zusätzlicher Joystick benötigt. In einer Sonderedetion, dem V.Smile Lernkonsole Deluxe Pack, sind zusätzlich der zweite Joystick, ein Netzdaper und ein Rucksack bereits enthalten, so daß man hier, gegenüber dem Einzelkauf noch eine ganze Menge sparen kann.

Onlineshopping wird auch in Deutschland immer beliebter. Es gibt wohl kaum noch etwas, das man nicht auch im Onlineshop kaufen kann. Warum also nicht auch das Spielzeug für die Kinder online kaufen. Der Onlineshop hat rund um die Uhr 7 Tage die Woche geöffnet und man kann in aller Ruhe und ganz bequem von zu Hause aus bummeln. Gerade wer Kinder hat weiß wie stressig der Einkauf mit den Kindern sein kann. Vor allem der Besuch des Spielzeugladens, wenn die Wünsche dann immer mehr werden und die Quengelei immer größer….
Dann warten Sie doch bis Ihre Kinder im Bett sind und besuchen den Spielzeugladen im Internet. Man kann sich im Netz über Spielzeugempfehlungen und Eigenschaften informieren. Es ist im Onlineshop bedeutend einfacher, die verschiedenen Spielwaren miteinander zu vergleichen. Häufig nützen auch Erfahrungsbereichte von anderen Käufern, um die Entscheidung zu erleichtern. Die bestellten Spielsachen werden dann per Paketdienst an eine beliebige Lieferanschrift ( so kann man auch Geschenke in eine andere Stadt schicken lassen) geliefert, so das also auch das lästige buckeln der Einkaufstaschen entfällt.