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Neugierde macht unsere Kinder klug

Freitag, 26. September 2008 von admin

Das einzige Streben kleiner Kinder scheint es zu sein, alles was sie umgibt kennenzulernen und zu untersuchen. Oft wollen Eltern ihren Kindern helfen und geben ihnen Hinweise, was sie spielen sollen, wie sie noch eine tolle Brücke in die Eisenbahnstrecke mit einbauen könnten oder was die Puppe heute anziehen könnte. Doch genau diese Erfahrung sollten die Kinder alleine machen, so das die Spiel- und Lern Situation ihrem Entwicklungsstand und ihren Fähigkeiten entspricht. So können Eltern sicher sein, das die Kinder weder über- noch unterfordert sind. Hat ihr Kind selbst einen Weg oder eine Lösung für ein Problem gefunden und ist zu einem Ergebnis gekommen, so wächst daraus widerum auch die Lust zum Weitermachen.  Und so sammeln Kinder selbständig vielfältige Erfahrungen, die, da sich das Denken vorwiegend aus der eigenen Erfahrung entwickelt, ihr Denkvermögen stärken. Jedes Kind ist von Natur aus sehr neugierig. Diese Neugierde sollten Eltern fördern, indem sie ihrem Kind viel Neues zum Erkunden und Experimentieren bieten, ihm Erklärungen geben und es wohlwollend und ermutigend auf  seinem Weg begleiten.

Warum spielen Kinder?

Mittwoch, 03. September 2008 von admin

Seit der Antike haben viele Wissenschaftler über den Sinn des Kinderspiels nachgedacht und ihm unterschiedliche Bedeutung zugemessen. Auch heute noch werden viele dieser Sinngebungen diskutiert. Im Rollenspiel zum Beispiel, lernen Kinder sich auf ganz normale Situationen des alltäglichen Lebens Vorzubereiten. Spielen ist für die Entwicklung unserer Kinder notwendig. Das Spiel stellt keine Abfuhr überschüssiger Energie dar sondern Kinder lernen und entspannen im Spiel. Sie können sich selbst erproben, kreativ sein und den gesellschaftlichen Umgang mit gleichgesinnten lernen.  In unserer heutigen auf Effektivität zielenden Zeit fragen wir uns, in welchem Maße das Spielen zum Üben geistiger, körperlicher und emotionaler Fähigkeiten wichtig ist. Das Spielen ist ein universelles Phänomen, das in der Entwicklung aller höheren Säugetiere vorkommt, denn auch Tierkinder spielen miteinander. Es hat einen festen Platz in der Entwicklung aller Individuen. Auch bei Erwachsenen erfreut sich das gemeinschaftliche Spielen immer größerer Beliebtheit.  Auch wenn wir das Spiel nicht ganz in seiner Bedeutung erfassen können, so gibt es doch keinen Zweifel daran das es für die Entwicklung unserer Kinder höchst Bedeutsam ist.

Die motorische Entwicklung des Kindes

Samstag, 09. August 2008 von admin

Um den ersten Geburtstag herum beginnen Kinder zu laufen. Vorher haben sie bereits  das Drehen, Sitzen, Krabbeln, Hochziehen und das freie Stehen gelernt. Der Zeitpunkt, wann welches Kind was kann, ist sehr unterschiedlich, da die grobmotorische Entwicklung bis zum zweiten Lebensjahr im wesentlichen ein biologischer Reifungsprozess ist. Im weiteren Entwicklungsverlauf verfeinert das Kind sein gesamtes motorisches Repertoire. Es lernt Treppensteigen, Balancieren, Hüpfen, Springen und Dreiradfahren. Einen Ball zu werfen gelingt Kindern meist im Laufe des zweiten Lebensjahres. Im Laufe des Dritten Lebensjahres lernen Kinder dann meist Das Fangen und mit dem Fuß zu Kicken. Kinder sollten immer genügend Möglichkeiten haben um ihren Bewegungsdrang auszuleben, sie möchten Hüpfen, Klettern, Laufen und Balancieren. Die besten Möglichkeiten dafür finden sie auf Abenteuerspielplätzen. Aber auch im ganz alltäglichen Leben ergeben sich viele Möglichkeiten.  Sei es an der untersten Treppenstufe, der Bordsteinkante oder der kleinen Trittleiter, die sich sicher aufgestellt und unter Aufsicht gut für erste Kletterversuche eignet. Empfehlenswertes Spielzeug von Anfang an sind auch Bälle aller Art.  Eine andere Variante, die vor allem im Krabbelalter viel Spaß bereitet sind Bälle und Krabbelrollen aus dem Bereich des elektronischen Lernspielzeugs. Sie animieren neben der Grobmotorik die Feinmotorik und sprechen zusätzliche Sinne des Kindes durch Geräusche, visuelle Impulse und Lieder an. Mit Beginn des Laufen Lernens ist auch Spielzeug zum Ziehen und Schieben bei den Kleinen sehr attraktiv. Weiterhin natürlich auch Fahrzeuge in allen Varianten, wie Rutscher, Bobbycar,  Dreirad oder ein Kipper. Ab dem dritten Lebensjahr lässt sich mit dem Roller oder einem Laufrad der Gleichgewichtssinn gut trainieren.

Das Spielzeug des Jahres 2008 gesucht

Donnerstag, 26. Juni 2008 von admin

Auf familie.de wird unter 49 nominierten Produkten das Spielzeug des Jahres gesucht.

Zitat:

Spielzeug soll Kindern Spaß bereiten, ihre Fähigkeiten fördern und nicht schon nach einem Tag langweilen. Um Eltern eine Orientierungshilfe im riesigen Spielwarenmarkt zu geben, haben wir unter den Neuerscheinungen der letzten Monate 49 Produkte ausgewählt, die uns besonders durchdacht, pädagogisch sinnvoll, kindgerecht und originell erscheinen. Diese 49 Spielzeuge werden auf den nächsten Seiten vorgestellt. Sie sind allesamt Kandidaten für die Auszeichnung „Das Goldene Schaukelpferd 2008“. Wer wird das Rennen machen? Sie sind als Mutter oder Vater Spielexperten und haben es in der Hand, wer den begehrten Preis bekommt. Auf Ihre Stimme kommt es an!

Wie funktioniert die Wahl?
Alle 49 nominierten Produkte werden hier mit Bild und kurzem Text präsentiert. Zur besseren Vergleichbarkeit sind sie in fünf Kategorien eingeteilt. Sie können jeweils einen Favoriten wählen. Das Spielzeug mit den meisten Stimmen pro Kategorie wird zum Sieger in seiner Kategorie gekürt. Außerdem wird eine unabhängige Jury mit Erwachsenen und Kindern einen Gesamtsieger unter allen 49 Neuheiten bestimmen. Dieser darf sich „Spielzeug des Jahres“ nennen.

Quelle: http://www.familie.de/detail/Home/Gesucht:%20Das%20Spielzeug%20des%20Jahres%202008/33/cbd7a8e4eb/

 

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